

Branche: Bauelemente
Projektart: Terminology as a Service
Kundennutzen:
Heterogene deutsche Terminologie – hoher Übersetzungsaufwand
Obwohl beim Übersetzen stets die bestehende Termdatenbank der jeweiligen Zielsprache eingebunden ist, bleibt der Abstimmungsaufwand groß: Da jede Produktsparte eigene Fachbegriffe verwendet, sorgen Synonyme und Homonyme bei der Lokalisierung regelmäßig für Verwirrung. Die Folge: viele Rückfragen seitens der Übersetzer, großer Aufwand bei der Einarbeitung und im Review – und hohe Kosten, bedingt durch mangelnde Effizienz und häufige Korrekturschleifen.
Eine unternehmensweit einheitliche Terminologie
Mit Blick auf Qualität und Kundenservice ist es das strategische Ziel von Hörmann, ein unternehmensweites Editorial Management einzuführen und kontinuierlich zu pflegen. Im Mittelpunkt stehen dabei Stilrichtlinien, korrekte Grammatik und vor allem die Einhaltung einer einheitlichen Terminologie. Die deutsche Sprache als Ausgangssprache soll eine solide Grundlage für Übersetzungen bieten, hinter denen die Hörmann Landesgesellschaften ohne viel Nachbesserungsbedarf stehen können.
Interne Ressourcen freisetzen
Durch das Outsourcing eines großen Teils der Terminologiearbeit sollen sich Autoren und Reviewer bei Hörmann besser auf ihr Kerngeschäft fokussieren können. Das Know-how spezialisierter Terminologien soll qualitativ hochwertige Ergebnisse gewährleisten, während intern bei Hörmann Ressourcen frei und Aufwände eingespart werden.
Die Autorensoftware Acrolinx unterstützt alle Redakteure dabei, Fachbegriffe einheitlich und sicher zu verwenden. Trotzdem bleibt noch viel Terminologiearbeit zu leisten, um alte und neue Terme aufzubereiten. Um hier schnell voranzukommen, zählt Hörmann auf die tatkräftige Unterstützung durch Transline:
Step 1: Terminologiebereinigung in der Ausgangssprache
Step 2: Terminologieübersetzung in die Zielsprachen
Step 3: Terminologieerweiterung
Step 4: Terminologiepflege
Die Details zu den einzelnen Steps finden Sie hier.